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 In Antwort aufDiesen Beitrag zitieren
 RE: Welche Religion? Welcher Glaube?
In Antwort auf:
"Währ schon viel damit geholfen, wenn jeder an sich glauben würde dann müsste er nicht andere belästigen um von seiner eigenen Unzulänglichkeit abzulenken.
Nur selbstbewusste (gesund selbstbewusste durch vertrauen, keine Egomanen) Menschen haben keinen Grund und keine Motivation anderen etwas zu neiden und das ist wohl die Wurzel allen Übels.

Der Mensch braucht Religionen? falsch, der dumme Mensch braucht Religionen."

Sie stellen sich also in der engere Reihe von Klugen... :-)))
Stolz -> Hochnäsigkeit -> Arroganz... -> Ignoranz... -> Krieg... egal um was, Hauptsache un meins. So läuft es ab.
Nicht persönlich :) um Gottes Willen.

Doch Sie beschuldigen die Leute, die meinen zu wissen. Aber selber scheinen Sie genau so unerschütterlich zu wissen meinen :). Ihre Behauptung sieht kompromisslos aus – Religion sei unnützliche Sache bis auf gefährliche Sache.
...

In Antwort auf:
"Da sich aber nun einmal 95% der Menschheit latent weigern ihr geistiges Potential zu benutzten und lieber dumm ist, werden wir wohl im Namen Gottes aussterben, was an sich ja nicht schlimm ist.
Im kosmischen Sinne ist es ein nicht bemerkbares kleines Randereignis, wenn in 500 Mrd (5oo.ooo.ooo.ooo) Jahren auf einer winzigen Steinkugel am Rande einer Durchschnittsgallaxie eine Spezies ausstirbt die 4 Millionen Jahre lang existiert hat. Selbst wenn einer der Götter das traurig fände, würde er wahrscheindlich nicht weinen, weil er es nicht bemerkt hat, daß wir da waren ;-) "

So zynisch würde ich nicht über Lieber Gott sprechen. Denn Ihm sind wir genau so wichtig wie unseren Eltern und Kindern, uns Liebenden.

In Antwort auf:
"Wer glauben wir eigentlich wer wir sind. Zahlenspiel: 6 Mrd. Menschen bewohnen einen von 9 Planeten der eine von 100Mio Sonnen in einer von 150 Mio. Galaxien umkreist unser Lebensraum hat einen Durchmesser von 40.ooo Km in einem Welt all mit einer Ausdehnung von mindestens (was heute bekannt ist) 250.000 Lichtjahren............... Was sind wir, uns so dermaßen wichtig zu machen. Die Welt gab es Milliarden Jahre vor den Menschen und sie wird sich Äonen nach dem Menschen noch drehen und nichts und niemand wird unser Anwesenheit im Universum überhaupt auch nur bemerkt haben. Wozu sich also Gedanken über den Klimawandel machen. Wir können sorgenlos so weitermachen wie bisher, ist nähmlich eh wursch "

Genau da kommen wir zum Punkt. Egal... Es ist eher egal für die, die das alles ausnutzen/ausbeuten bzw. für die, die davon am meisten profitieren. Es ist wesentlich weniger egal für die, die davon eher leiden müssen als profitieren oder 50%-50%. Und es ist absolut nicht egal für die, die rein ausgebeutet werden (Indianer in Amazonas, Tiere, Pflanzen, Berge...).

Übrigens, so ungefähr haben auch Kreuzfahrer gedacht. Die Muslime, die sind sowieso keine Menschen... Die (christlich) Ungläubigen sind sowieso unwürdig... Also - "Nach mir meinetwegen kann auch Überflut sein."

Damit will ich zum Ausdruck bringen – wer sagt, dass die Tiere oder Pflanzen weniger Recht auf Leben haben als die Menschen??? Die Menschen, die keine Ahnung haben über Spiritualität der Flora und Fauna?! Genau so wie in Mittelalter – die jenigen haben Muslime als Unmenschen bezeichnet, die keine Ahnung hatten über Spiritualität des Islams. Die jenigen haben Konstantinopel geplündert, die Keine Ahnung über die Heiligtümer der Stadt haben wollten... Und, und, und...
Und Sie sagen – wir sind jetzt kluge, aberglaubelose Menschen :-))).

Doch in Wirklichkeit sind wir nur Einbisschen, nur einen kleinen Schritt nach vorne gegangen. Und anstatt mittelalterlicher Aberglauben glauben wir an zeitgenossische. Es hat sich nur die Form der Unwissenheit, der Ignoranz geändert. Doch sie bleiben nach wie vor tief drin in unserem Dasein. Leider...

Sergey, 16.01.2009 14:55
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